Geisenheimer Kläuserweg
Westlich des Johannisberger Schlossberges gelegen wird der Geisenheimer Kläuserweg durch den Taunus vor kalten Nordwinden geschützt. Die Lage bringt schwere Weine mit einem kräftigen Volumen hervor. Die Weine besitzen eine kräftig stahlige Säure und sind daher erst nach drei bis vier Jahren Lagerzeit voll entwickelt.
Historie: Der Kläuserweg bekam 1292 seinen Namen von "via Clusen" und Anfang des 14. Jahrhunderts wurde daraus der Weg zur Klause, der "Cluserweg".
Größe: 57 Hektar - Weingüter Wegeler 3,5 Hektar
Boden: tiefgründiger, kalkhaltiger Lößlehm und tertiäre Mergelböden
Ausrichtung: Süd, bis zu 40% Hangneigung
Reben: Riesling, gepflanzt zwischen 1975 - 1985





